HOTEL POST ILLMITZ | Apetlonerstraße 2 | 7142 Illmitz | +43 (0) 2175 2321

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Vogelbeobachtung

Ornithologie Neusiedlersee
Vogelkunde Neusiedlersee

zusammengestellt von Leander Khil

 

Unser Hotel liegt im Zentrum des Nationalparks Neusiedlersee – Seewinkel und gilt als idealer Ausgangspunkt, um seine einmaligen Landschaft zu erkunden.

Die Region zählt zu den artenreichsten Mitteleuropas und gilt rund ums Jahr als europäische Top-Destination für Naturfreunde und Vogelbeobachter. Mehr als 350 Vogelarten wurden hier bereits nachgewiesen. Besonders die Lebensräume am Ostufer des Neusiedler Sees, im sogenannten Seewinkel, beherbergen eine Vielzahl an Vogelarten. Darunter finden sich so außergewöhnliche wie Großtrappe, Bienenfresser, Wiedehopf oder Kaiseradler.

 

Als landschaftliche Besonderheit sind die salzhaltigen Lacken des Seewinkels hervorzuheben, die von seltenen Arten als Brut- und Rastgebiet genutzt werden. Ebenso bietet der Schilfgürtel des Neusiedler Sees vielen spezialisierten und seltenen Arten Lebensraum.

Viele »Birdwatcher« kommen regelmäßig in den Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel, um mit Fernglas und Vogelbestimmungsbuch nach den gefiederten Besonderheiten Ausschau zu halten.

 

Das Büchlein „Vögel beobachten im Seewinkel“ gibt einen Überblick über die Beobachtungsgebiete des Nationalparks und kann hier bestellt oder bei uns im Hotel erworben werden.

Leander Khil steht als privater Naturführer im Seewinkel zur Verfügung und kann für Seewinkel-Safaris der St. Martins Therme & Lodge gebucht werden.

Einen kleinen Einblick in die ornithologische Vielfalt der Region hat einer unserer Stammgäste hier online gestellt:

Vogelbeobachtung in Illmitz

 

Weitere Infos unter:

www.nationalpark-neusiedlersee-seewinkel.at

Nachhaltige Artenpflege

Vogelbeobachtung Neusiedlersee
Vogelkunde Nationalpark Neusiedlersee

Damit der Fortbestand unserer gefiederten Freunde auch andernorts gesichert ist, setzen wir auch bei unserem Kaffeeangebot auf Vogelschutz. Während die Tiere durch konventionelle Kaffeeplantagen häufig aus ihrem Lebensraum verdrängt werden, geht Julius Meinl beim Anbau seines Bio-Fairtrade- Kaffees andere Wege: Im Schatten von Bäumen angepflanzt, benötigen die Arabica-Bohnen mehr Zeit zum Reifen, was sich positiv auf ihr Aroma auswirkt. Die herabfallenden Blätter helfen, den Boden fruchtbar und feucht zu halten. Dabei wird wichtiger Lebensraum für Vögel geschaffen. Diese »arbeiten« im Gegenzug als natürliche Insektenkontrolle für die Kaffeepflanzen. Eine wunderbare Symbiose!

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